Tiefstart – im Hauptstadt TV

Tiefstart im Hauptstadt TV​

Das erste Mal ein Fernsehinterview

Tiefstart - im Hauptstadt TV

Anfang Dezember war es endlich soweit: Wir konnten unser Buch #Tiefstart das erste Mal im Fernsehen bei Hauptstadt-TV vorstellen.
Ein kleines kurzes Interview.
Hui, war das aufregend. Da fangen die Gedanken ganz schön an zu kreisen. Was sollen wir sagen, was sollen wir anziehen, und und und. Wir waren megaaufgeregt. „Hoffentlich machen wir uns nicht zum Klops“, dachten wir uns.
Das ist schon ein Erlebnis. Überall hingen riesige Fernsehkameras und Scheinwerfer. Wir wirden von einem super netter Moderator und einem tollen Team empfangen. Alle im Fernsehteam haben sich herzlich um uns gekümmert und uns alles, was so passieren wird, ganz genau erklärt.
Und trotzdem: Das Herz ist ganz schön am Klopfen. Dann fingen die die Licht- und Tonproben an. Zuerst hat nicht alles perfekt geklappt. Der Ton machte ein wenig Probeme. Aber das hat das Team sofort in den Griff bekommen. Dann gab es das ok aus dem Hintergrund und der Aufnahmeleiter erklärte: Die Vorbereitungen sind gemeistert. Die Aufregung blieb trotzdem.
Egal! Jetzt die Ruhe bewahren und hoffentlich nicht zu doof anstellen. Und dann ging es los. 5 Minuten Fragen und Antworten. Und schwupps, was alles wieder vorbei. Wir haben das Interview geschafft.
Na klar, sind wir ganz unsicher. Aber es war unser erstes Mal in einem Aufnahme-Studio und da ist das bestimmt ganz normal.
Das gesamte Interview dauert 5 Minuten und Sie können es sich auf unserem YouTube Kanal anschauen.
Viel Spaß
Micha & Michaela

Und hier können Sie Ihr persönliches Exemplar kaufen:

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Tiefstart – Das 1. Interview

Tiefstart - Das 1. Interview

Hierhören Sie das erste Interview.

Tiefstart - Das erste Interview

Hui, das erste Interview steht bevor. Micha war ganz schön aufgeregt.
„Was werden da wohl für Fragen kommen …
Hoffentlich erzähle ich nicht zu viel Quatsch ….
Was passiert, wenn ich nichts mehr sagen kann …“
Das und noch viel mehr ging so durch Michas Kopf.
Trotzdem haben wir uns total gefreut, dass sich der Sender Info Radio vom RBB für unser Buch interessiert.
Da wir in Corona-Zeiten ja keine persönlichen Treffen zu Interviews machen können, ging alles über das Telefon.
Der Reporter hat das auch ganz toll gemacht. Die beiden haben erst einmal ein bisschen einfach so gequatscht. So konnte das Eis brechen und es herrschte eine entspannte Atmosphäre.
Dann startete das Interview und alles lief wie von selbst.
Micha machte sich ein bisschen Sorgen, das vielleicht einige Antworten missverstanden werden. Aber alles, was er gesagt hat, wurde genau so gesendet.
Wir sind echt glücklich, dass nicht geschnitten oder ausgelassen wurde.
Und finden man kann Micha gut erkennen.
Hören Sie doch mal rein ….
So lernen Sie ihn etwas kennen.
Viel Spaß
Micha & Michaela
Interview

Tiefstart - Meine Geschichte als Leichtathlet und "Diplomat im Sportanzug"

In Tiefstart beschreibt Micha seinen Alltag. Er erzählt von seiner Ausbildung zum Leistungssportler, die ihm die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Seoul ermöglichte. Und er schildert sein abwechslungsreiches Leben in der Leichtathletik-National-Mannschaft.

Obwohl Micha nicht zur prominenten Top-Garde der DDR-Athleten gehörte, war er als hochtalentierter Leistungssportler so erfolgreich, dass er viele Vorteile hatte. Vielleicht konnte er sich sogar mehr Freiräume schaffen, als die international bekannten Spitzensportler, denn er stand ja nicht so im Fokus der Öffentlichkeit.

Trotzdem gehörten Bespitzelung durch die Staatssicherheit und Doping-Erfahrungen, über die er auf eine fast naive Art erzählt, auch zu seinem Leben. Aber er fand genügend Möglichkeiten, den negativen Aspekten des eingeschränkten DDR-Lebens auszuweichen. Zudem konnte er sogar ins kapitalistische Ausland reisen, was vielen seiner Mitbürger verwehrt blieb.

Er ist dankbar über seine Erfahrungen, die er trotz der politischen Rahmenbedingungen machen durfte.

Wir möchten die schrecklichen Ereignisse im Sport der DDR nicht verharmlosen und schon gar nicht schönreden. Jedoch wünschen wir uns einen etwas differenzierteren Umgang mit den unterschiedlichen Biografien. Denn: „Ein Leben in der DDR bestand nicht nur aus Verfolgung, sondern war für viele Menschen auch sehr lebenswert.“

Cover Tiefstart

Tiefstart Buchvorstellung

Tiefstart Buchvorstellung

Die erste Tiefstart Buchvorstellung zum Üben

Tiefstart Buchvorstellung - Das erste Mal

Unsere Tiefstart Buchvorstellung,  das erste Mal vor einem kleinen Publikum in unseren Owens-Räumen, hui, das ist schon was ganz Besonderes.

Zuerst ein ganz große Dankeschön an alle, die uns an diesem Tag begleitet und unterstützt haben.

Es hat Micha und mir sehr viel Spaß gemacht.

Mihcaela liest

Hier ein paar Impressionen zur kleinen Veranstaltung Tiefstart Buchvorstellung

Micha liest

Michael Schimmer - Tiefstart Buchvorstellung

Hallo, und herzlich willkommen zur Tiefstart Buchvorstellung

das ist Micha und ich bin Michaela,

Vor 3 Jahren haben wir uns überlegt ein Buch über das nicht-alltäglichen Leben eines Hochleistungssportlers zu schreiben.

Eine Biografie, die, ohne zu jammern oder sich als Opfer zu porträtieren, vom Leben, Lieben und Lachen, genauso wie von Ärger und Misserfolgen erzählt.

So entstand „Tiefstart“ – Meine Geschichte als Leichtathlet und „Diplomat im Sportanzug“.

Wir haben uns entschieden dieses Buch selbst zu verlegen. Warum? Weil die großen Verlage lieber ein Dopingopferbuch wollten und das wollten wir ganz bewusst vermeiden.

Micha erzählt in „Tiefstart“ auf leichte Weise seine ganz persönlichen Erlebnisse als DDR-Leistungssportler in einem Land, das es heute nicht mehr gibt.

 

Er beschreibt seinen Alltag. Er erzählt von seiner Ausbildung zum Leistungssportler, die ihm die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Seoul ermöglichte. Und er schildert sein abwechslungsreiches Leben in der Leichtathletik-National-Mannschaft.

Obwohl Micha nicht zur prominenten Top-Garde der DDR-Athleten gehörte, war er als hochtalentierter Leistungssportler so erfolgreich, dass er viele Vorteile hatte. Vielleicht konnte er sich sogar mehr Freiräume schaffen, als die international bekannten Spitzensportler, denn er stand ja nicht so im Fokus der Öffentlichkeit.

Trotzdem gehörten Bespitzelung durch die Staatssicherheit und Doping-Erfahrungen, über die er auf eine fast naive Art erzählt, auch zu seinem Leben. Aber er fand genügend Möglichkeiten, den negativen Aspekten des eingeschränkten DDR-Lebens auszuweichen. Zudem konnte er sogar ins kapitalistische Ausland reisen, was vielen seiner Mitbürger verwehrt blieb.

Er ist dankbar über seine Erfahrungen, die er trotz der politischen Rahmenbedingungen machen durfte.

Wir möchten die schrecklichen Ereignisse im Sport der DDR nicht verharmlosen und schon gar nicht schönreden. Jedoch wünschen wir uns einen etwas differenzierteren Umgang mit den unterschiedlichen Biografien. Denn: „Ein Leben in der DDR bestand nicht nur aus Verfolgung, sondern war für viele Menschen auch sehr lebenswert.“

Cover Tiefstart